
KI für Gute Arbeit Statt Toolschulung oder Selbstzweck.
KI und gute Arbeit sind eine Lektion in Ambiguitätstoleranz für Führungskräfte und Mitarbeitende. Die Gleichzeitigkeit von 95 % KI-Projekten in Unternehmen, die keinen messbaren ROI erzielen, und dem durch sie erzeugten Wandel hinsichtlich der erforderlichen Fähigkeiten über alle Berufsgruppen hinweg fordert Handlung und Haltung. (MIT NANDA, The GenAI Divide – State of AI in Business 2025; McKinsey Global Institute, A new future of work, 2024; Quellen nachgeschlagen im Juni 2026)
KI-Implementierung ist Führungsaufgabe. Das bedeutet: Sie braucht ein Mandat von oben und sie braucht die Menschen, die täglich damit arbeiten werden, von Anfang an als Beteiligte, nicht als Empfänger. Wer das umdreht, kauft teure Tools, die nach sechs Monaten niemand mehr nutzt.
Meine Arbeit in KI-Projekten fängt mit meiner Lieblingsfrage an: Wozu? Wozu soll die Maschine beitragen? Wo soll durch agentisches Arbeiten Zeit im Operativen gewonnen werden und wozu wird das freigewordene menschliche Potenzial dann genutzt? Was klar sein muss: In eurem Team / eurer Organisation müssen sich Dinge verändern, damit KI nicht einfach alte Prozesse digitalisiert, sondern neue Spielräume öffnet, die auf euer Business einzahlen. Dazu gehört auch, sich von bekannten Abläufen zu verabschieden.
Ich spreche fließend Tech, Marke und Business Goals. Ich begleite Führungskräfte und Teams systemisch fundiert und facilitiere gute Arbeit. Gerade erweitere ich meine Fluency in Data und IT. Im August bin ich KI-Trainerin, ausgebildet bei Barbara Lampl. Vier Monate, kleine Gruppe, eigene Cases. Ich lerne dort nicht, wie man KI erklärt. Ich lerne, wie KI funktioniert – von den statistischen Grundlagen bis zur Implementierungsstrategie. Mit einer Peer Group aus Menschen mit tiefer Fachexpertise in IT, Data, Marketing und Kommunikation.
Das verändert, was ich anbieten kann. Nicht ab Herbst. Schon jetzt.
KI für gute Arbeit: Euer Pilotprojekt
Im KI-Aufbauprojekt begleite ich Organisationen, die in einem klar abgegrenzten Bereich, z.B. mit einem Team, einer Abteilung, einer Funktion, eine erste KI-Komponente einführen wollen. Mit Vorstands- oder GF-Mandat, aber überschaubarem Stakeholder-Kreis. Unsere Zusammenarbeit ergibt kein Konzeptpapier, das in der Schublade landet. Wir entwickeln gemeinsam einen Piloten, der am Ende des Prozesses fliegt.
Das Format läuft über 2–3 Monate, der genaue Ablauf wird in der Auftragsklärung festgelegt, weil er von eurer Konstellation abhängt. Pauschale: 4.200 € netto. Befristet bis Ende 2026.
Und das ist für euch drin:
- Co-Creation // Euer Playbook. Das Playbook entsteht im Prozess, gemeinsam mit dem Auftraggeberteam. Es ist keine nachgelagerte Dokumentation, in der ich eure Erkenntnisse zusammenfasse, sondern nutzbares Ergebnis. Eure Prozesse in eurer Sprache.
- Methoden-Reflexion in der Ausbildungsgruppe. Methodenfragen aus realen Projekten werden vertraulich in der Ausbildungsgruppe reflektiert. Die gesamte Gruppe arbeitet unter NDA. Inhalte und Beteiligte werden anonymisiert. Branche, Fragestellung und Konstellation fließen ein, Firmenname, konkrete Inhalte und Personen nicht.
- Nachbetreuung. Zwei Follow-up-Sessions à 90 Minuten in den drei Monaten nach Projektende. Um gemeinsam zu sehen, was Bestand hat und was nicht.
| Volumen | 2–3 Monate |
| Preis | 4.200 € netto · befristet bis Ende 2026 |
| Abrechnung | Pauschale, Angebotserstellung nach Auftragsklärung |
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